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Medikamente gegen Haarausfall

Wirkung von Trichosense® gegen den Haarausfall:

Trichosense® ist das erste lokal anzuwendende Melatonin-Stimulanz zur therapieunterstützenden Pflege bei Haarausfall. Melatonin als physiologisch wirksame Substanz sowie deren Wirkung auf den Haarfollikel sind inzwischen hinlänglich bekannt und belegt. Melatonin wird im Haarfollikel synthetisiert und hat Einfluss auf Kontrolle und Regulation des Haarwachstums. Melatonin hat darüber hinaus antioxidative Eigenschaften und man vermutet, dass die Melatoninsynthese im Haarfollikel in der stoffwechselaktiven Anagenphase (Wachstumsphase) dem Zellschutz dienen könnte. So konnte in kontrollierten Studien bei androgenetischer und diffuser Alopezie ein Anstieg der Anagenrate beobachtet werden.

Melatonin stärkt die Haaranlage und schützt die Zellen in der Wurzel. Das Präparat enthält weiterhin Ginkgo biloba, das durch Nährung der Haarwurzel das Haarwachstum fördert und ebenfalls wie Melatonin ausgeprägte antioxidative Eigenschaften besitzt. Des Weiteren enthält Trichosense noch Biotin (Vitamin B7), das als wichtiger Mikronährstoff die normale Zellfunktion und das Zellwachstum im Haarfollikel unterstützt.

Ein weiterer Vorteil von Trichosense® ist die sehr gute Verträglichkeit. Hautrötungen und Hautreizungen werden extrem selten beobachtet, die Kopfhaut wird nicht ausgetrocknet. In klinischen Studien konnte sogar eine Linderung bei bestehender Kopfhautentzündung (Seborrhoische Dermatitis) beobachtet werden. Bei der Anwendung von Trichosense® kommt es nicht zu der vielfach gefürchteten Erstverschlimmerung, die bei manch anderen Präparaten auf dem Haarwuchsmittelmarkt oftmals zu einem Abbruch der Behandlung führt.
Nach unserer Erfahrung hat sich die gleichzeitige Einnahme des Schüssler-Salzes Nr. 11 Silicea und der spagyrischen Mischung "Haarausfall" sehr bewährt, wodurch der Körper eine optimale abgestimmte Behandlung erfährt.

Finasterid (verschreibungspflichtig)

Finasterid wird in Tablettenform seit Jahren mit guten Erfolgen eingesetzt. Eine aktuelle Metaanalyse belegt, dass bei längerer Behandlung von einer Besserung bei 30 % der Patienten auszugehen ist. Finasterid hemmt die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron DHT, das für den androgenetischen Haarausfall verantwortlich ist. Dieses Präparat ist als Arzneimittel zugelassen zur Behandlung früher Stadien des Haarausfalls beim Mann. Für einen nachhaltigen Erfolg ist ebenfalls eine kontinuierliche Einnahme erforderlich. Mögliche Langzeitrisiken sind bei dieser Substanz, die in den Hormonhaushalt eingreift, noch nicht bekannt.

Bei Frauen ist Finasterid wirkungslos und im gebärfähigen Alter wegen fruchtschädigender Wirkung kontraindiziert. Auch für Kinder ist Finasterid nicht geeignet.

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