Impressum

Unsere Geschichte

1659

Johann Kaspar Welsch gründet die Apotheke Zum Goldenen Stern in der Maximilianstr. 23.

1676

Johann Kaspar Welsch verstirbt, seine Tochter Judith Welsch führt die Apotheke weiter.

1681

Judith Welsch heiratet Heinrich Otto Rosenbaum von Einbeck im Braunschweigischem, der nun die Apotheke betreibt

1718

Heinrich Otto Keller von Memmingen kauft die Apotheke.

1755

Die Apotheke geht an seinen Sohn Christian Georg Keller.

1760

Johann Daniel Lochsack von Arnstadt in Thyringen kommt in den Besitz der Apotheke, da er die Witwe des jung verstorbenen Christian Georg Keller heiratet.

1798

Verkauf der Apotheke durch den Sohn von Johann Daniel Lochsack, Philipp Johann, an den Materialisten Johann Christian Redlinger. Er wirtschaftet die Apotheke so herunter, dass sie im Jahr 1799 sogar für kurze Zeit geschlossen wird.

1799

Der Apotheker Johann Gottfried Dingler aus Zweibrücken wird als Provisor (Verwalter) eingesetzt. Er hat zwei Tage vorher im Alter von 21 Jahren sein Examen abgelegt. In den Protokollen über dieses Examen heißt es:

"Sämtliche Mitglieder des Collegii Medici stimmen dahin, dass Johann Gottfried Dingler als ein mit seltenen und ausgezeichneten Kenntnissen versehener Mann zu einem Provisor vollkommen tüchtig befunden wurde und sich das Publikum viel von diesem Mann zu versprechen habe."

Johann Gottfried Dingler kauft nach kurzer Zeit die Apotheke und bringt sie wieder sehr in die Höhe. Doch scheint es ihm an den nötigen Mitteln gefehlt zu haben, er verliert rasch seinen Kredit, muss sich 1803 für zahlungsunfähig erklären lassen und die Apotheke seiner Frau abtreten, die sich von ihm scheiden lässt und dann ihren Provisor (Verwalter) Raimund Roth aus Ulm heiratet.

Aus Johann Gottfried Dingler aber wird in der Folge ein hervorragender technischer Chemiker, er gründet 1806 am Weinmarkt die erste bayerische Schwefelsäurefabrik und bringt 1820 erstmals das Polytechnische Journal heraus, welches die älteste technische Zeitschrift Deutschlands ist. Sie ist bis ins zweite Drittel des 19. Jh. hinein die bedeutendste technische Zeitschrift Deutschlands.

1813

Raimund Roth kauft das Haus in der Maximilianstraße 27 und verlegt die Stern-Apotheke an den heutigen Standort.

1832

Sein Sohn Rudolf Roth übernimmt die Geschäfte.

1852

Verkauf der Apotheke an Ferdinand Degmaier.

1871

Die Apotheke geht in den Besitz von Wilhelm Hochstetter.

1879

Die Apotheker Hermann Friedrich und Gustav Hocheisen aus Ulm erwerben die Stern-Apotheke.

1888

Karl Klee übernimmt die Apotheke.

1906

Heinrich Royackers ist der neue Apothekenbesitzer.

1910

Die Apotheke geht über an Julius Hopp.

1934

Nach dem Tod von Julius Hopp lässt seine Witwe die Apotheke durch den Apotheker Fritz Herrmann verwalten.

1952

Georg Hopp, der Sohn von Julius Hopp, übernimmt die Apotheke.

2000

Florian Schwarz ist neuer Besitzer der Stern-Apotheke.

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